Abgasskandal

Abgasskandal bei VW, Audi, BMW, Mercedes & Co.
Machen Sie Ihr Recht zu Geld

Die Autoindustrie – allen voran der Volkswagen Konzern – hat Millionen ihrer Kunden mit manipulierten Fahrzeugen geschädigt. Wertverluste, Fahrverbote und Software-Updates, die neue Probleme erzeugen, belasten Autofahrer enorm. Lassen Sie sich das nicht gefallen: Ihr Auto ist vom Abgasskandal betroffen und Sie wollen jetzt entschädigt werden? Wir setzen mit der Erfahrung aus über 10.000 Mandaten Ihre Ansprüche durch – einfach und ohne Papierkram direkt online.

Kostenrisiko? Gibt es bei uns nicht – egal, ob Sie eine Rechtsschutzversicherung haben oder nicht.

Lassen Sie jetzt Ihre Rechte im Abgasskandal durchsetzen!

Beauftragen Sie uns jetzt mit der Durchsetzung Ihrer Ansprüche gegen VW, Audi, Seat, Skoda, Mercedes-Benz, BMW oder Opel. Dabei entsteht für Sie kein Kostenrisiko, egal ob Sie rechtsschutzversichert sind oder nicht:

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Wichtig: Neben einer regulären Privatrechtsschutzversicherung decken in der Regel auch Verkehrsrechtsschutzversicherung (z. B. ADAC).
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Jetzt Ansprüche durchsetzen

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Alles zum Abgasskandal und unseren Leistungen im Überblick

Sie benötigen noch mehr Informationen zu Ihren Rechten, zur Betroffenheit der Marken und Modelle, zu Ihren Chancen und zu unserem Service? Wir haben hier alle wichtigen Informationen nochmals für Sie kompakt zusammengefasst.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt


Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um aktiv Ihre Rechte gegenüber der Volkswagen AG (VW, Audi, SEAT und Skoda), BMW, Daimler AG (Mercedes-Benz) und Opel oder Ihrem Händler geltend zu machen, da es bereits mehrere tausend verbraucherfreundliche Gerichtsentscheidungen für Autofahrer gibt. Und jeden Tag kommen neue Urteile hinzu, die die Auto-Konzerne sowie die Händler zum Handeln zwingen.

Warten Sie nicht länger – handeln Sie jetzt!

Der Wert Ihres Dieselfahrzeuges ist bereits heute gesunken und wird unserer Einschätzung nach weiter sinken. Die Gründe sind:

  • Fahrverbote für Dieselautos in den Innenstädten, denn die gesamte Diesel-Flotte aus neueren und älteren Autos ist durch hohe Stickoxid-Werte viel schmutziger als angenommen.
  • hohe Wertverluste für Diesel-Autos
  • Stilllegungen von Dieselfahrzeugen, wenn Autobesitzer das zweifelhafte Software-Update – das häufig Probleme am Auto verursacht – nicht aufspielen lassen

Keine Verjährung bis Ende 2019 bei VW

Allen voran VW sitzt den Abgasskandal aus und hofft, dass Sie nicht reagieren und Ihre Ansprüche verjähren. Anders als bisher angenommen verjähren die meisten Ansprüche erst Ende 2019. Das betrifft alle Autos der Marken VW, Audi, Seat und Skoda, wenn der Rückruf des betroffenen Fahrzeugs nach dem 31. Dezember 2015 erfolgte. Trotzdem wird es höchste Zeit jetzt aktiv zu werden – und der Zeitpunkt war nie besser.

Machen Sie jetzt Ihre Rechte gegenüber VW, Audi & Co. geltend – ohne Kostenrisiko und ohne Aufwand

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre Rechte ohne Kostenrisiko durchzusetzen. Um Ihre Rechte durchzusetzen, stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Rückzahlung des Kaufpreises oder ein Neufahrzeug
  • einmalige Zahlung von Schadensersatz von bis zu 10.000 Euro, wenn Sie Ihr Fahrzeug behalten wollen

Ist mein Auto betroffen?


Sofern Ihr Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist, haben Sie aller Wahrscheinlichkeit nach bereits ein Schreiben von Ihrem Hersteller oder Ihrem Autohaus erhalten. Darin wurden Sie womöglich auch aufgefordert an einem Software-Update teilzunehmen. Wir prüfen allerdings bei jeder Beauftragung kostenfrei, ob Ihr Fahrzeug betroffen ist. Sofern es nicht Betroffen ist, wird Ihre Beauftragung einfach und unkompliziert storniert.

Liste der betroffenen Diesel-Fahrzeuge im Überblick:

Konzern Volkswagen AG (VW, Audi, Porsche, Skoda, Seat) Daimler AG (Mercedes-Benz) BMW Opel
Motormodelle EA 189 und EA 897 OM 622, 626, 642 und 651 -- --
Motoren 3,0, 2,0, 1,6, 1,2, 4,2 Liter Hubraum 1,6, 3,0, 1,8, 2,1, 2,2 Liter Hubraum 3,0 Liter Hubraum 1,6 und 2,0 Liter Hubraum

Schadstoffklassen

Euro 4, Euro 5, Euro 6 Euro 6 Euro 6 Euro 6
Modelle VW
u.a. VW Golf-, Polo- und Passat-Modelle, Tiguan, Polo, Jetta V und VI, Scirocco, Beetle II, Sharan I und II, Touareg
Diverse Daimler-Modelle, u.a. C-, E-, S-, ML-, G-Klasse und GLC-Modelle, Vito 750, M550 Insignia, Zafira, Cascada
  Audi
diverse Audi-Modelle, u.a. A1, A3, A4, A5, A6, A7, A8, Q3, Q5, SQ5, Q7, TT
     
  Porsche
Cayenne, Macan, Panamera
     
  Skoda
u. a. Fabia, Rapid, Roomster, Octavia, Superb, Yeti
     
  Seat
u.a. Alhambra, Altea, Exeo, Leon II, Toledo IV
     
  Nutzfahrzeuge
u. a. Caddy, Amarok
 

Unsere Angebote: Ohne Kostenrisiko - ohne Aufwand


Wir bieten Ihnen zwei Möglichkeiten, mit denen Sie Ihre Ansprüche im Abgasskandal gegenüber dem VW, Audi & Co. geltend machen können – und einen „Widerrufsjoker“: Sofern Ihr Auto finanziert wurde und Ihr Finanzierungsvertrag formale Fehler enthält, führt ein Widerruf des Kreditvertrages zur Rückabwicklung des Kaufvertrages. Bei neuen Verträgen – seit Juni 2014 – müssen Sie sich nicht einmal die Laufleistung anrechnen lassen. Sie erhalten die Anzahlung und den Tilgungsanteil Ihrer Raten zurück. Bei beiden Angeboten entsteht Ihnen kein Kostenrisiko und Sie können uns direkt online per Web-Formular beauftragen.

1. Möglichkeit: Kaufpreis zurück oder Neufahrzeug

Aufgrund des stetig steigenden Wertverlustes Ihres Diesel-PKW sowie bevorstehenden Fahrverboten lautet unsere klare Empfehlung: Fordern Sie den Kaufpreis gegen Rückgabe des Autos zurück oder verlangen Sie ein vergleichbares Neufahrzeug. Diese Option bieten wir allen PKW-Käufern und Leasingnehmern – egal, ob mit oder ohne Rechts­schutzversicherung und ohne jedes Kostenrisiko.

2. Möglichkeit: Auto behalten & Schadensersatz

Sie wollen Ihr Fahrzeug unbedingt behalten, aber für die Wertminderung, mögliche Mobilitätseinschränkungen durch Fahrverbote und sonstige drohende Belastungen entschädigt werden? Hier können Sie als Schadensersatz eine Summe von bis zu 10.000 Euro und mehr erwarten. Diese Möglichkeit bieten wir allen PKW-Käufern und Leasingnehmern an – egal, ob mit oder ohne Rechts­schutzversicherung. Wir werden für Sie ohne Kostenrisiko direkt aktiv, Ihre Ansprüche durchsetzen, sobald Sie uns beauftragt haben.

Kein Kostenrisiko: Wie geht das?


Unser Anspruch ist es, jedem vom Abgasskandal betroffenen Autofahrer die Möglichkeit zu geben, seine Rechte durchzusetzen – ohne Kostenrisiko und ohne Aufwand. Der Abgasskandal bei VW, BMW, Daimler und Opel und die damit verbundenen Auswirkungen wie Wertverluste, Stilllegungen oder Fahrverbote, haben bei den Betroffenen bereits tiefe Einschnitte im Geldbeutel hinterlassen. Genau deshalb wollen wir Ihre Kostenrisiken nicht weiter strapazieren. Bei uns ist es egal, ob Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen oder nicht – wir setzen uns für Ihr Recht ein.

  • Wir sorgen dafür, dass Ihre Rechtsschutzversicherung das Kostenrisiko übernimmt. Sie zahlen lediglich die mit Ihrer Versicherung vereinbarte Selbstbeteiligung.
  • Sind Sie nicht rechtsschutzversichert, sorgen wir dafür, dass unser Prozesskostenfinanzierer die außergerichtliche Rechtsdurchsetzung finanziert – ohne Selbstbeteiligung. Wenn ein Gerichtsprozess aussichtsreich erscheint, übernehmen wir die Anfrage für eine Prozessfinanzierung Ihrer individuellen Klage. Sagt der Prozesskostenfinanzierer für die Klage zu, fällt für dieses gerichtliche Verfahren eine Selbstbeteiligung von 89,- Euro an.
  • In allen Fällen der Risikoübernahme durch den Prozesskostenfinanzierer – ob außergerichtlich oder in einer individuellen Klage – zahlen Sie nur im Erfolgsfall ein Erfolgshonorar. Dieses beträgt 29 % (inkl. Steuern und Gebühren) von Ihrem wirtschaftlichen Erfolg, den wir für Sie erzielt haben – maximal jedoch 2.900,00 Euro.

Hinweis: „Kein Kostenrisiko“ bedeutet demnach nicht „kostenfrei“. Denn Ihnen entstehen Kosten, wenn Sie mit uns einen Erfolg in der Sache erzielt haben und sich deswegen eine angemessene Honorarzahlung auch leisten können (in Höhe von 29% Ihres wirtschaftlichen Erfolges).

So geht es weiter


Nach Ihrer Beauftragung erhalten Sie schriftlich per E-Mail die Mandats­bestätigung. Neben dem schicken wir Ihnen ebenfalls per E-Mail einen Link um benötigte Dokumente, wie zum Beispiel Ihren Fahrzeug­schein, hochzuladen. Sobald wir alle notwendigen Daten und Dokumente haben, prüfen wir Ihren Fall und kümmern uns direkt im Anschluss um die Deckung durch Ihre Rechts­schutz­versicherung oder die Übernahme des Kostenrisikos durch den Prozess­finanzierer. Über alle weiteren Schritte informieren wir Sie jeweils per E-Mail. Sofern wir feststellen, dass Ihr Fahrzeug nicht betroffen ist, oder andere Gründe gegen ein Vorgehen sprechen, stornieren wir Ihre Beauftragung. Auch hier haben Sie also keinerlei Risiko.

Bei uns sind Sie in besten Händen


Mit weit über 10.000 Mandanten sind wir einer der führenden Kanzleien im Abgasskandal gegen VW & Co. Wir haben die Erfahrung aus über 5.000 Klagen und können somit täglich den Druck auf die Autohersteller weiter erhöhen, damit Sie zu Ihrem Recht kommen. Nutzen Sie unsere Erfahrung und unsere Erfolge für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche.

Ihr Spezialist bei Fragen: Gansel Rechtsanwälte


Sie haben Fragen zur Betroffenheit Ihres Fahrzeugs oder benötigen anderweitig Hilfe im Abgasskandal, zum Beispiel wegen Diesel-Fahrverboten oder der Stilllegung Ihres Autos? Melden Sie sich gerne direkt bei unseren Spezialisten per E-Mail unter oder rufen Sie uns an unter: 030 226674 130.